Herstellung
Vom Bauernhof in das Almette-Fass
Zuerst holen wir die frische Alpenmilch der höchsten Milchgüteklasse S in eigenen Tankzügen bei unseren Landwirten ab, deren Bauernhöfe inmitten grüner, saftiger Alpenwiesen liegen. Unsere ausgewählten Höfe aus dem direkten Umland sind ländlich geprägt und halten mit ca. 30 bis 50 Kühen pro Hof deutlich weniger Tiere als viele Großbetriebe.
Um ein Kilo Almette herstellen zu können, benötigen wir ca. sieben Liter frische Alpenmilch. Die angelieferte Alpenmilch wird dann schonend pasteurisiert – in den Almette-Produkten wird also keine reine Rohmilch verwendet.
Der nächste Schritt ist das Einstellen des Fettgehaltes durch das Verhältnis von Magermilch und Rahm – je nach gewünschtem Fettgehalt im Endprodukt. Der Fettgehalt ist ein wichtiges Merkmal von Käse und kann sich von Produkt zu Produkt unterscheiden. Die Almette-Sorten gibt es mit drei verschiedenen Fettgehalten: Doppelrahmstufe, Rahmstufe und Dreiviertelstufe.
Um die Alpenmilch von der Molke trennen zu können, wird Lab (ein Ferment) eingesetzt. Wir verzichten dabei auf Lab aus Kälbermägen. Damit ist Almette auch für Vegetarier geeignet. Danach wird die Alpenmilch mithilfe von Säuerungskulturen gesäuert. Die so dickgelegte Alpenmilch wird zentrifugiert und dadurch Molke und Frischkäse voneinander getrennt. Die gewonnene Frischkäsemasse wird nun noch cremig gerührt, so bekommt Almette seinen besonderen sahnig-cremigen und alpenfrischen Geschmack. Almette-Frischkäse wird mit den gewünschten, sehr sorgfältig ausgewählten Zutaten vermengt und dann in das unverwechselbare Almette-Fässchen abgefüllt.
Diese besonders schonende Zubereitung unseres Alpenfrischkäses bewahrt den natürlichen Geschmack aller Zutaten und verleiht Almette ein cremig-schmelzendes Mundgefühl. Das Ergebnis kann sich sehen – besser gesagt „schmecken“ lassen: Almette bietet allen Frischkäse-Liebhabern ein unverwechselbares Genusserlebnis.


